
Die diabetische periphere Neuropathie ist ein globales Problem
Menschen weltweit haben Diabetes1
Menschen mit Diabetes entwickeln DPN2
Allein in den USA haben viele Menschen Diabetes3
Amputationen pro Jahr in den USA aufgrund von Diabetes6
- Internationale Diabetes-Föderation (IDF), Diabetes-Atlas, 10. Ausgabe (2021)
- Tesfaye, S., & Boulton, A. J. M. (2009). Diabetische Neuropathien: Diagnose und Management. Veröffentlicht in Diabetes Care, 32(1), 147–154
- American Diabetes Association. „Prävalenz, Statistiken und wirtschaftliche Auswirkungen.“ (2024)
- Diabetes UK. „Wie viele Menschen im Vereinigten Königreich haben Diabetes?“ (Basierend auf den Meldezahlen 2023–2024 und Schätzungen nicht diagnostizierter Fälle.)
- Internationale Diabetes-Föderation (IDF). „Europa – Diabetes-Atlas.“ (Bietet eine Prognose für 2024 für Menschen mit Diabetes im Alter von 20 bis 79 Jahren in der Region IDF Europa.)
- American Diabetes Association Amputation Prevention Alliance (Allianz zur Prävention von Amputationen)
- Diabetes UK Forschung zur Prävention von Amputationen
- Diabetes in Europa, Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Die derzeitigen Diagnoseverfahren weisen Einschränkungen auf, die die Genauigkeit oder die Früherkennung beeinträchtigen können.
Klinische Studien der letzten 30 Jahre haben gezeigt, dass eine Störung der Schweißdrüsenfunktion zu den frühesten Anzeichen einer diabetischen Polyneuropathie (DPN) gehört. Die winzigen Schweißdrüsen an den Füßen können durch einen hohen Blutzuckerspiegel geschädigt werden, was zu Schäden an den Kapillaren, die die Durchblutung gewährleisten, und direkt an den kleinen Nervenfasern führt, die die Drüsen versorgen.
Obwohl Geräte wie der 10-g-Monofilamenttest derzeit weit verbreitet sind, hat sich zunehmend gezeigt, dass die Ergebnisse subjektiv sein können und nicht sicher als alleiniger Prädiktor für DPN herangezogen werden können.
Warum Genauigkeit so wichtig ist
Die Verwendung unzuverlässiger und ungenauer Screening-Methoden birgt die Gefahr, dass Fälle von DPN leicht übersehen werden, gerade in einem Stadium, in dem Interventionen noch möglich sind – also in den frühen Stadien.
Die diabetische Polyneuropathie (DPN) kann rasch und schleichend fortschreiten, und es ist nicht ungewöhnlich, dass sich innerhalb kurzer Zeit schwere Komplikationen entwickeln. Daher ist es ratsam, wachsam zu sein und über geeignete Diagnoseinstrumente zu verfügen.
Ist eine schwerwiegende Komplikation wie ein Fußgeschwür erst einmal aufgetreten, lässt sie sich nur sehr schwer in Remission bringen und gilt nie als wirklich geheilt. Ist ein Geschwür nicht mehr behandelbar, bleibt leider oft nur noch die Amputation des betroffenen Körperteils.
Wird ein zuverlässiger DPN-Screeningtest frühzeitig eingesetzt, können durch den richtigen Behandlungsplan, einschließlich einer besseren Blutzuckerkontrolle, schwerwiegende Komplikationen vermieden werden.
Sudometrics ist die innovative Antwort auf ein häufiges Problem
Mit Sudometrics können Sie die Schädigung der Schweißdrüsenfunktion genau quantifizieren, indem Sie die prozentuale Tiefe der Farbveränderung messen und somit Testergebnisse im Zeitverlauf vergleichen.
Der Grad der Farbveränderung und der Verlauf von Test zu Test können einen großen Unterschied ausmachen.
Sudometrics verwendet den Sudomotorik-Schweißfunktionstest-Biomarker zusammen mit einer intuitiven Smartphone-App und einem fortschrittlichen Cloud-basierten Bildverarbeitungssystem, um den Grad der Sudomotorikstörung zu bewerten, die Ergebnisse für medizinisches Fachpersonal zur Überwachung der Patienten zu speichern und die Ergebnisse den Patienten zur Verfügung zu stellen, um sie zu befähigen.
Mit der App können Sie oder Ihre Patienten das Schweißfunktionspad mit einem Smartphone fotografieren. Das Foto wird automatisch in die Cloud hochgeladen. Unser System berechnet anschließend mithilfe von maschinellem Lernen und fortschrittlicher Bildverarbeitungstechnologie den Grad der Schweißdrüsenfunktion anhand der Farbveränderung und speichert das Ergebnis in einem spezifischen Profil.
Auf diese Weise können Sie und Ihr Patient die Ergebnisse mit früheren Tests vergleichen, um den Therapiefortschritt zu beurteilen und einen neuen Behandlungsplan zu erstellen.

Sudometrics-Ergebnisbildschirm

Vergleich der Sudometrics-Ergebnisse
Die App ist im App Store erhältlich und funktioniert in mehreren Sprachen.



